"Vergebung und Barmherzigkeit im Horizont des Alten Testaments .." Micha 7, 18-20 für 21. Juni (3. Sonntag nach Trinitatis)
Ein populärer Irrtum besagt: Der Gott des Alten Testaments ist zornig, der Gott des Neuen Testamentes gnädig. Beim Propheten Micha zeigt sich, dass dieses Gottesbild nicht stimmt. Micha schließt sein Buch mit der großen Zuversicht, dass Gott barmherzig ist und seinem Volk die Treue hält. Was aber bedeuten Vergebung und Barmherzigkeit im Horizont des Alten Testaments? Pfarrerin Dr. Ann-Cathrin Fiß schließt Michas hoffnungsvolle Sätze auf und gibt Anstöße, darüber zu predigen. Wir bitten um verbindliche Anmeldung von (angehenden) Prädikant:innen. Pfarrpersonen empfehlen wir herzlich die Predigtimpulse des Theologischen Studienseminars Pullach.
Referentin: Pfarrerin Dr. Ann-Cathrin Fiß, Gemeindepfarrerin
Moderation: Susanne Leinweber
Anmeldung über die Landeskirche Westfalen hier:
