„Warten, sehen, segnen – und dann loslassen?“ Lukas 2,25-38 - 27.12.2026 (1. Sonntag nach dem Christfest)
Im Tempel begegnen wir Simeon und Hanna – zwei Menschen, die ihr Leben lang gewartet haben. Und dann ist er da: das Kind, das Heil bringt. Doch statt Jubel hören wir rätselhafte Worte über Fall und Auferstehen, über ein Schwert, das Herzen durchbohrt.
Was sehen Simeon und Hanna, was andere noch nicht sehen? Warum wird Maria so direkt angesprochen – und was bedeutet das für eine Predigt? Wie klingt Hoffnung, die nicht laut ist, sondern leise und alt?
In dieser Onlinepredigthilfe nehmen wir uns Zeit für die stillen Held*innen, die tiefen Bilder und die prophetischen Worte. Gemeinsam entdecken wir, was dieser Text über Sehnsucht, Erkenntnis und das Loslassen erzählt – und wie daraus eine Predigt entstehen kann, die berührt.
Religionsphilologin Dr. Grießer-Birnmeyer führt in das Lukasevangelium ein und legt den Predigttext aus. Anschließend werden in Gruppen gemeinsam Predigtideen entwickelt.
Wir bitten um verbindliche Anmeldung von (angehenden) Prädikant:innen.
Pfarrpersonen empfehlen wir herzlich die Predigtimpulse des Theologischen Studienseminars Pullach.
Referentin: Religionsphilologin Dr. Franziska Grießer-Birnmeyer
Datum: Freitag, 27. November
Online 18.00 - 20.00 Uhr
Anmeldung über die Landeskirche Westfalen hier:
